|
HÜRDE |
|
|
 |
 |
 |
| Der Hund muss eine gute
Sprungtechnik entwickeln, um sicher über die aufgelegten Stangen zu
springen. Vielfach sind abgeworfene Stangen oder das Springen von
falschen Hürden der Grund für Fehlerpunkte im Wettkampf. Der abgebildete
Seitenwechsel vor dem Hund muss trainiert werden. Mit den richtigen
Handzeichen und entsprechenden Sprachbefehlen ist dies eine der
leichtesten Übungen. |
| |
|
LAUFSTEG |
|
 |
 |
 |
| Der Laufsteg
ist 11 Meter lang und unterschiedlich in der Höhe. Die Breite fordert
den Hund zur Konzentration auf. Das Nichtberühren der Kontaktzonen zu
Beginn und am Ende des Steges ist der schwierigste Teil unter Zeitdruck.
Auch hier veranlassen Handzeichen und Sprachbefehle den Hund, die
Aufgabe zu meistern. |
| |
|
PNEU |
|
 |
 |
 |
| Einfache Sache,
so ein Pneu. Doch haben unsere Hunde mehr als fünf Möglichkeiten, den
Ring zu umgehen. Die Koordination des Hundes hier ist beachtlich. Auf
der Abbildung sehen wir leider das Tempo nicht, wie der Hund zu früh
springt, um den Ring - ohne zu berühren- passieren zu können. Eine gute
Übungsmethode ist der "Lollipop", auf deutsch ein Pneu auf
höhenverstellbarem Ständer ohne Rahmen. |
| |
|
SACK |
|
 |
 |
 |
| Der Hund
springt hinein, hat vor sich ein dunkles Sacktuch. Durch sprachliche
Motivation und das Anheben der Öffnung findet er den Ausgang.
Anfangsängste sind hier schnell vergessen, Fehler selten. |
| |
|
SLALOM |
|
 |
 |
 |
| Slalom: Die
erste Stange wird rechts passiert, und die anderen ergeben sich. Zu früh
gefreut, hier haben Sie ein Gerät, welches nicht innerhalb des ersten
Kurses erlernt werden kann. Konsequentes Training, Ausdauer und ein
guter Aufbau führen zum Ziel. Unsere Übungsslaloms können auf einfache
und kostengünstige Art für zuhause nachgebaut werden. |
| |
|
TUNNEL |
|
 |
 |
 |
| Das beliebteste
Gerät bei den Einsteigerhunden, um sich den Rücken zu kratzen oder mit
dem Herrchen "Rate, wo komm ich raus" zu spielen. Auch im Wettkampf hat
die magische Anziehungskraft ihre Tücken, ist der Eingang in der Nähe
des zu absolvierenden Kontaktzonengerätes, wird bei fehlendem Kommando
nicht selten der Tunnel benutzt. |
| |
|
WAND |
|
 |
 |
 |
|
Kontaktzonengerät, Höhe bis 190 cm. Mit genügend Schwung, aber ohne die
Zone zu verpassen, nach oben. Oben angekommen, wird nicht die Aussicht
genossen, wie man auf Bild 2 meint. Der Abstieg erfolgt rasch und ohne
die Zone zu vergessen. Handzeichen, Kommando und Körperhaltung führen
auch hier zum Ziel. Hier hilft auch das Video vom Laufsteg. |
| |
|
WIPPE |
|
 |
 |
 |
| Zone eins ist
wie der Laufsteg, bei Zone zwei muss gleichzeitig auch der Boden berührt
werden. Bewegliche Teile zu meistern, erfordert Vertrauen in Sie.
Unterschätzen Sie die Folgen für unüberlegtes Üben nicht. In den
meisten Privatstunden lösen wir Probleme mit der Wippe und dem Slalom. |
| |
|
WEITSPRUNG |
|
 |
 |
 |
| Weitsprung über
120 cm ergibt nicht selten einen Flug von zwei Metern. Das Umstossen
oder Betreten der Elemente wird als Fehler bewertet. Ein Hindernis,
welches nicht selten unterschätzt wird. Der richtige Ansatzwinkel und
die Geschwindigkeit müssen stimmen. Aus Sicht des Hundes sind vier
Elemente am Boden, umgeben von vier Pfosten, bei mangelnder Übung ein
verwirrendes Gerät. |
| |
|
MAUER |
|
 |
 |
 |
| Ähnlich einer
Hürde, der Hund sieht jedoch nicht, wo er landet. Hier deutlich zu sehen
auf Foto zwei, im Unter- schied zum Weitsprung Foto zwei. Wie bei allen
Sprunggeräten ist der oberste Teil lose, gibt im Wettkampf Fehlerpunkte,
verhindert aber Verletzungen. |
| |